Bei einem Biss gelangen die natürlichen Bakterien aus dem Mund des Tieres in die Wunde. Das Infektionsrisiko ist deshalb erhöht. Wie Eltern gebissener Kinder am besten vorgehen, erklärt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.
Der Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe, hat seine Zustimmung zur Durchführung von zwei Modellprojekten zur Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs gegeben. Neben körperlichen Einschränkungen berücksichtigt der neue Begriff auch kognitive Einschränkungen, etwa bei Demenz.
Endlich Frühling. Nach den Wintermonaten ist die Sehnsucht nach Sonne groß. Wer es einrichten kann, verbringt möglichst viel Zeit an der frischen Luft. Nach dem Sonnenentzug sollte man die Haut jedoch langsam an die UV-Strahlung gewöhnen. Wie man Hautschäden am besten verhindert, erklärt die Deutsche Krebshilfe.
Der milde Winter hat dazu geführt, dass Zecken besonders aktiv sind. Wer um einen Stich herum eine größer werdende Hautrötung bemerkt, sollte einen Arzt aufsuchen. Die Rötung weist möglicherweise auf eine Borreliose-Infektion hin.
In Deutschland haben etwa 20 Millionen Erwachsene einen zu hohen Blutdruck. Ein tückisches Leiden, denn Bluthochdruck verursacht jahrelang keine Beschwerden, bleibt lange unbemerkt und unbehandelt. Es drohen Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder eine Nierenschädigung. Um diesen zu entgehen, rät die Deutsche Herzstiftung, bereits im Kindesalter mit regelmäßigen Blutdruckmessungen zu beginnen. Ein kostenloser Blutdruck-Pass hilft, die Werte im Auge zu behalten und langfristige Tendenzen zu erkennen.
Menschen, deren Eltern beide an Typ-2-Diabetes leiden, haben ein knapp dreifach erhöhtes Risiko, selber daran zu erkranken. Dies lassen Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) annehmen.
Schokolade senkt den Stresspegel des Körpers und beugt somit stressbedingten Herzleiden vor. Das wiesen schweizerische Forscher anhand einer aktuellen Studie nach. Einziger Wermutstropfen: Die gesunden Inhaltstoffe stecken vor allem in der bitteren schwarzen Schokolade, da diese die höchsten Kakaoanteile enthält.
Bei durchschnittlich 80 Prozent der behandelten Tinnitus-Patienten verbessern sich mithilfe einer Neuro-Musiktherapie die Beschwerden. Ein möglicher Erklärungsgrund für den Erfolg der Behandlung: Die Tonhöhe der wahrgenommenen Geräusche sinkt. Dies bestätigte eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Musiktherapieforschung.
Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.