Viele Menschen behaupten, auch mit wenig Schlaf auszukommen. Tatsächlich gibt es leistungsfähige „Wenigschläfer". Die Regel sieht aber anders aus: Jeder Mensch braucht ausreichend Schlaf, um zu funktionieren. Bekommt er ihn nicht, drohen körperliche und geistige Schäden.
Bislang nur vermutet, jetzt wissenschaftlich belegt: Wandern ist gesund. Besonders vom so genannten Gesundheitswandern profitiert der Körper. Schon nach einer vergleichsweise kurzen Zeit, in der Menschen sich regelmäßig bewegen, sinken Body-Mass-Index und Blutdruck. Das ist das Ergebnis einer vom Deutschen Wanderverband (DWV) beauftragten Studie.
Über die Gefahr von elektromagnetischen Strahlen, die Handys, WLAN oder Mikrowellen verursachen, scheiden sich die Geister. Kritiker behaupten, dass die Strahlen die Struktur von Proteinen verändere. Wissenschaftler aus Graz widerlegten diese Annahme.
Wenn Heidelbeeren und Brombeeren reifen, dann streifen Beerensucher und Naschkatzen durch den Wald. Allerdings kann man das viel seltener beobachten als noch vor Jahren. Möglicherweise ist der von vielen gefürchtete Fuchsbandwurm der Grund. Das meldet das Deutsche Grüne Kreuz (DGK).
Zahnprobleme entwickeln sich meistens langsam und schleichend. Damit einem erholsamen Urlaub nichts im Wege steht, sollten Reisende ihre Zähne vorab checken lassen. So beugt man möglichen Schmerzen vor und kann notwendige Behandlungen lassen sich rechtzeitig durchführen lassen. Mit einem Notfall-Equipment ausgerüstet geht es dann beschwerdefrei in die Ferien.
Verschleißbedingte Veränderungen der Bandscheiben führen oft zu Verengungen im Wirbelkanal – einer so genannten Spinalkanalstenose. Diese ist nicht allein ein Problem von älteren Menschen, auch Jüngere sind zunehmend betroffen.
Insekten sind im Sommer unsere täglichen Begleiter. Stiche von Wespen, Hummeln und Hornisse schmerzen nicht nur, sie haben für Allergiker oft schlimme Folgen. Damit Insektengiftallergiker sicher durch den Sommer kommen, gibt die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) Tipps, wie man vorbeugen kann.
Die im Gehirn vorkommenden Gliazellen standen lange unter dem Verdacht, dass sie zu den schädlichen Folgen bei epileptischen Anfällen beitragen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Das fanden Wissenschaftler der Universität Freiburg heraus.
Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.