Wer nachts nur wenige Stunden Schlaf bekommt, riskiert nicht nur Augenringe. Schlechte Schlafgewohnheiten machen außerdem Appetit und erhöhen so das Risiko für Übergewicht. Das berichten Wissenschaftler der Uppsala Universität in Schweden.
Bei vielen Menschen, die an Neurodermitis oder Allergien leiden, lösen bestimmte Nahrungsmittel Hautreaktionen aus. Die übliche Empfehlung: Finger weg von allen unverträglichen Nahrungsmitteln. Doch strenge Essverbote helfen nicht weiter. Oftmals ist der vollständige Verzicht gar nicht nötig.
Je größer der Teller, desto größer die Portion, die man sich auflädt. Man nimmt so beim Essen oft mehr Kalorien zu sich, als der Körper braucht. Wählt man stattdessen kleineres Geschirr oder Teller, die sich vom Essen farblich abheben, fallen die Portionen automatisch bescheidener aus. Das fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus.
Im Winter reizen Kälte und trockene Heizungslauft die Haut, vor allem an der Hand. Die Haut neigt dazu, einzureißen und sich zu schuppen. Da hilft nur eins: eine umfangreiche Pflege.
Nach einem Schlaganfall die frühere Kraft und Fitness zurück zu erlangen, kostet viel Zeit und Mühe. Fitnesstraining kann Betroffenen helfen. Es steigert die Belastbarkeit und Mobilität. Das berichteten schottische Wissenschaftler der Cochrane Collaboration in Schottland.
Nicht nur zur Weihnachtszeit sind sie ein leckerer Knabberspaß: Walnüsse. Sie sind obendrein sehr gesund, denn sie enthalten mehr Radikalfänger als alle anderen Nusssorten. Das ergab eine Studie der Universität Scranton im US-Bundesstaat Pennsylvania.
Manche Menschen essen mehr fettige Lebensmittel als andere. Ein möglicher Grund: Sie nehmen den Fettgeschmack beim Essen nicht wahr. Denn das Geschmacksempfinden für Fett ist von Mensch zu Mensch verschieden, wie amerikanische Forscher nun bestätigen.
Heftiger Husten ist nicht nur unangenehm für Hals und Lunge, sondern belastet bei Frauen zusätzlich den Beckenboden. Leiden Frauen unter einer chronischen Bronchitis, schwächt das ständige Husten auf Dauer die Muskulatur des Beckenbodens. Die mögliche Folge: Inkontinenz. Doch mit gezieltem Beckenbodentraining lässt sich das verhindern. Das gab der Bundesverband der Frauenärzte bekannt.
Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
mehr
E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
mehr
Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
mehr
Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
mehr
Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
mehr
Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.